CED - Chronisch-Entzündliche Darmerkrankungen

CED - Chronisch-Entzündliche Darmerkrankungen. 

Nutritive Entzündungshemmer, Antiinflammatorische Quellstoffe

Unter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) versteht man Erkrankungen des Verdauungstrakts mit periodisch wiederkehrenden oder kontinuierlich verlaufenden Entzündungen der Schleimhaut. Hauptvertreter sind die schubweise verlaufenden Krankheiten Morbus Crohn und Colitis ulcerosa neben den selteneren Formen der kollagenen und der lymphozytären Kollitis.

Klinische Symptome von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind regelmäßig auftretende, oft schleimige Durchfälle mit krampfartigen Unterbauchschmerzen, die häufig mit Gewichtsverlust, allgemeiner Schwächung des Körpers und Fieber einhergehen.

Beiden Krankheitsformen liegt eine Entzündung der Darmwand zugrunde. Während beim Morbus Crohn der gesamte Verdauungstrakt betroffen sein kann, bleibt die Colitis ulcerosa auf den Dickdarm beschränkt. Als Hauptursache der CED gilt eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut. Die speziellen Abwehrzellen des Darmepithels (Darmmukosa) reagieren darauf mit einer Überreaktion, was zu chronischen Entzündungsprozessen im Darmtrakt führt. Häufig werden CED durch erblich bedingte Faktoren begünstigt (genetische Disposition).

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen treten gehäuft zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr auf. In Deutschland sind etwa 400.000 Personen betroffen. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand hat die Zahl der Neuerkrankten bei Morbus Crohn in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen, bei Colitis ulcerosa blieb die Zahl der Neuerkrankungen etwa konstant.

Mikronähr- und Phytostoffe zur Komplementären Behandlung Chronisch-Entzündlicher Darmerkrankungen (CED)

Die Forschungen der vergangenen Jahre konnten insbesondere die antiinflammatorischen (entzündungshemmenden) Eigenschaften von Boswellia serrata (Weihrauch-Extrakt) und seine Eignung als nutritives Therapeutikum bei CED bestätigen. Klinische Studien dokumentieren zudem die Wirksamkeit von Quellstoffen wie Psyllium (Plantago ovata Samenschalen, Flohsamenschalen) sowie entzündungsmindernden Omega-3-Fettsäuren im Rahmen der adjuvanten (zusätzlichen) Therapie bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

Die hohe Verträglichkeit dieser Behandlung wird dabei im Vergleich zur konventionellen Therapie bei entzündlichen Darmerkrankungen als deutlicher Vorteil gesehen. Bei komplementärem Einsatz kann eine Dosisreduktion der klassischen pharmazeutischen Entzündungshemmer erzielt werden.

Boswellia Serrata reduziert Darmentzündungen

Boswellia serrata wird als Extrakt aus dem getrockneten Harz des Balsambaumgewächses Indischer Weihrauch (Boswellia serrata) gewonnen. Das Harz ist ein komplexes Gemisch aus ätherischen Ölen, Harzsäuren, etherunlöslichen und etherlöslichen Verbindungen.

Entzündungsreaktionen im Organismus werden biochemisch durch das Enzym Lipoxygenase ausgelöst, das die Synthese von Entzündungs-Mediatoren aktiviert. Boswelliasäuren (bei Darmerkrankungen speziell die Acetyl-11-Keto-Boswelliasäuren) hemmen die Bildung dieses Enzyms und blockieren damit den Entzündungsprozess. Gleichzeitig wird das Komplementsystem, das für die übersteigerte Reaktion des Immunsystems verantwortlich ist, gebremst. Chronische und akute Entzündungsprozesse im Körper nehmen ab.

Psylliumschalen: Antientzündliche Quellstoffe für den Darm

Faserstoffe sind pflanzliche Nahrungsstoffe, die durch die Verdauungsenzyme des Menschen nicht oder nur unvollständig gespalten und somit unverdaut in den Dickdarm gelangen. Flohsamenschalen (Psyllium) entstammen der Pflanze Psyllium (Plantago ovata) und bestehen zu 85 Prozent aus unlöslichen Faserstoffen, insbesondere Hemicellulose und Lignin.

Psylliumschalen wirken regulierend auf die Darmtätigkeit und aufgrund ihrer hohen Quellfähigkeit durch Flosine-Schleimpolysaccharide gelten sie als schleimbildende Fasern. Sie sorgen für ein längeres Verweilen des Darminhaltes im Darm, das Stuhlvolumen nimmt zu, es wird positiver Druck auf die Darmwände ausgeübt. Die Peristaltik (die gesunde Bewegungstätikeit) des Darms wird angeregt und der Darmentleerungs-Reflex ausgelöst. Flohsamenschalen wirken zudem antiinflammatorisch und sind in der Lage, die Rezidivrate (Wiederauftreten) bei Colitis ulcerosa zu reduzieren.

Omega-3-Fettsäuren mindern Entzündungsfördernde Botenstoffe

Die Omega-3-Fettsäuren Eicosahexaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) haben sich in der adjuvanten Therapie bei CED sowie anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen als Ergänzung zur medizinischen Behandlung bewährt. EPA und DHA verringern die Anzahl entzündungsfördernder Botenstoffe, der so genannten proinflammatorischen Zytokine. Damit verhindern und hemmen sie ablaufende Entzündungsprozesse, schützen die Darmwand und fördern die Schleimhautregeneration.

Durch die Gabe der Omega-3-Fettsäuren lässt sich bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn der Schweregrad signifikant mindern. Zudem hat der Einsatz von Omega-3-Fettsäuren in der Behandlung von CED-Patienten eine nachhaltig positive Wirkung auf die Remissionserhaltung (dauerhaftes nachlassen der Symptome).

Zusammenfassung: Zur komplementären respektive alternativen Behandlungsoption konventioneller Standardtherapien bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen können Boswellia-serrata-Weihrauchharz (mit mind. 80% aktiver Boswelliasäuren-Konzentration), Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl sowie Psylliumschalen den Therapieverlauf hoch effektiv unterstützen.
Durch die kontinuierliche Supplementation von Viabiona Boswellia serrata, NKO® Krill-Öl und Colon regular+ (rein natürliches Psyllium) kann eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität nachgewiesen werden.

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Hinweis: Da sich ausgeprägte positive Effekte nach vier- bis sechswöchigem Verzehr einstellen, wird eine langfristige Gabe zur Linderung chronischer Darmentzündungen (CED) empfohlen. 

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Studienübersicht

  1. acobsen B. et. al.: Increase in incidence and prevalence of inflammatory bowel disease in northern Denmark: a population-based study, 1978-2002. Eur J Gastroenterol Hepatol. 2006 Jun;18(6):601-6
  2. Gupta, I. et. al.: Effects of Boswellia serrata gum resin in patients with bronchial asthma: results of a double-blind, placebo-controlled, 6-week clinical study. Eur. J. Med. Res. 1998;3:511–514.
  3. Sharma, M. et. al.: Anti-arthritic activity of boswellic acid in bovine serum albumin-induced arthritis. J. Immunopharmac. 1989;6:647-652.
  4. Safayhi H. et. al.: Pharmakologische Aspekte von Weihrauch und Boswelliasäuren. Pharmazeutische Zeitung 1997; 142(39):11-20.
  5. Gerhardt G. et. al.: Therapie des aktiven Morbus Crohn mit dem Boswellia-serrata-Extrakt H 15. Z Gastroenterol. 2001;39:11-7.
  6. Gupta I. et al.: Effects of Boswellia serrata gum resin in patients with ulcerative colitis. Eur J Med Res. 1997;2:37-43.
  7. Madisch A. et al.: Boswellia serrata Extrakt bei kollagener Kolitis – eine randomisierte, plazebokontrollierte, doppelblinde Multizenterstudie, Zeitschr f Gastroenterologie 2005, Supp. PO61.
  8. Safayhi H. et. al.: Boswellic acids: novel, specific, nonredox inhibitors of 5-lipoxygenase. The Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics 1992; 261: 1143-1146
  9. Safayhi H. et. al.: Mechanism of 5-lipoxygenase inhibtion by acetyl-11-keto-beta-boswellic acid, Am. Soc.Pharmacol. Exp. Ther., 1995, 47:1212-16
  10. Safayhi H. et. al.: Inhibition by boswellic acids of human leukocyteelastase. J Pharmacol Exp Ther 1997; 281(1):460-463.
  11. Roy S. et. al.: Human genome screen to identify the genetic basis of the anti-inflammatory effects of Boswellia in microvascular endothelial cells, DNA Cell Biol., 2005, 24:244-55
  12. Pergola C. et. al.: On the interference of boswellic acids with 5-lipoxygenase: mechanistic studies in vitro and pharmacological relevance. Eur J Pharmacol, 2009, 606(1-3), 246-254
  13. Siemoneit U. et. al.: Inhibition of microsomal prostaglandin E2 synthase-1 as a molecular basis for the anti-inflammatory actions of boswellic acids from frankincense. Br J Pharmacol., 2011. 162(1):147-162.
  14. Syrovets T. et. al.: Acetyl boswellic acids inhibit lipopolysaccharide- mediated TNFα induction in monocytes by direct interaction with IκB kinaases, J. Immunol., 2005, 174:498-506.
  15. Werz, O.: Weihrauch als Heilmittel. Pharmazeuten klären entzündungshemmende Wirkung von Boswelliasäuren auf. Mitteilung des Instituts für Pharmazie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Juli 2012.
  16. Attaluri A. et. al.: Randomised clinical trial: dried plums (prunes) vs. psyllium for constipation. Aliment Pharmacol Ther. 2011 Apr;33(7):822-8.
  17. Hull M. et. al.: Randomized trial comparing 2 fiber regimens for the reduction of symptoms of constipation. Female Pelvic Med Reconstr Surg. 2011 May;17(3):128-33.
  18. Monograph Plantago ovata (Psyllium); Alternative Medicine Review 2002, Volume 7, Number 2, 155-159.
  19. Pucciani F. et. al.: Usefulness of psyllium in rehabilitation of obstructed defecation. Tech Coloproctol. 2011 Dec;15(4):377-83. doi: 10.1007/s10151-011-0722-4.
  20. Ramkumar D. et. al.: Efficacy and safety of traditional medical therapies for chronic constipation: systematic review. Am J Gastroenterol. 2005 Apr;100(4):936-71.
  21. Voderholzer W. et. al.: Clinical response to dietary fiber treatment of chronic constipation. Am J Gastroenterol. 1997 Jan;92(1):95-8.
  22. Belluzzi A. et. al.: Polyunsaturated fatty acids and inflammatory bowel disease. Am J Clin Nutr. 2000;71(suppl):339S-342S.
  23. Geerling B. et. al.: Nutritional supplementation with N-3 fatty acids and antioxidants in patients iwth Crohn's disease in remission: effects on antioxidant status and fatty acid profile. Inflamm Bowel Dis. 2000;6(2):77-84.
  24. Goldberg R. et. al.: A meta-analysis of the analgesic effects of omega-3 polyunsaturated fatty acid supplementation for inflammatory joint pain. Pain. 2007 Feb 28.
  25. Endres S. et. al.: Lipid treatment of inflammatory bowel disease. Curr Opin Clin Nutr Metab Care 2:117–120, 1999.

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CED - Chronisch-Entzündliche Darmerkrankungen. 

Nutritive Entzündungshemmer, Antiinflammatorische Quellstoffe

Unter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) versteht man Erkrankungen des Verdauungstrakts mit periodisch wiederkehrenden oder kontinuierlich verlaufenden Entzündungen der Schleimhaut. Hauptvertreter sind die schubweise verlaufenden Krankheiten Morbus Crohn und Colitis ulcerosa neben den selteneren Formen der kollagenen und der lymphozytären Kollitis.

Klinische Symptome von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind regelmäßig auftretende, oft schleimige Durchfälle mit krampfartigen Unterbauchschmerzen, die häufig mit Gewichtsverlust, allgemeiner Schwächung des Körpers und Fieber einhergehen.

Beiden Krankheitsformen liegt eine Entzündung der Darmwand zugrunde. Während beim Morbus Crohn der gesamte Verdauungstrakt betroffen sein kann, bleibt die Colitis ulcerosa auf den Dickdarm beschränkt. Als Hauptursache der CED gilt eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut. Die speziellen Abwehrzellen des Darmepithels (Darmmukosa) reagieren darauf mit einer Überreaktion, was zu chronischen Entzündungsprozessen im Darmtrakt führt. Häufig werden CED durch erblich bedingte Faktoren begünstigt (genetische Disposition).

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen treten gehäuft zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr auf. In Deutschland sind etwa 400.000 Personen betroffen. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand hat die Zahl der Neuerkrankten bei Morbus Crohn in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen, bei Colitis ulcerosa blieb die Zahl der Neuerkrankungen etwa konstant.

Mikronähr- und Phytostoffe zur Komplementären Behandlung Chronisch-Entzündlicher Darmerkrankungen (CED)

Die Forschungen der vergangenen Jahre konnten insbesondere die antiinflammatorischen (entzündungshemmenden) Eigenschaften von Boswellia serrata (Weihrauch-Extrakt) und seine Eignung als nutritives Therapeutikum bei CED bestätigen. Klinische Studien dokumentieren zudem die Wirksamkeit von Quellstoffen wie Psyllium (Plantago ovata Samenschalen, Flohsamenschalen) sowie entzündungsmindernden Omega-3-Fettsäuren im Rahmen der adjuvanten (zusätzlichen) Therapie bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

Die hohe Verträglichkeit dieser Behandlung wird dabei im Vergleich zur konventionellen Therapie bei entzündlichen Darmerkrankungen als deutlicher Vorteil gesehen. Bei komplementärem Einsatz kann eine Dosisreduktion der klassischen pharmazeutischen Entzündungshemmer erzielt werden.

Boswellia Serrata reduziert Darmentzündungen

Boswellia serrata wird als Extrakt aus dem getrockneten Harz des Balsambaumgewächses Indischer Weihrauch (Boswellia serrata) gewonnen. Das Harz ist ein komplexes Gemisch aus ätherischen Ölen, Harzsäuren, etherunlöslichen und etherlöslichen Verbindungen.

Entzündungsreaktionen im Organismus werden biochemisch durch das Enzym Lipoxygenase ausgelöst, das die Synthese von Entzündungs-Mediatoren aktiviert. Boswelliasäuren (bei Darmerkrankungen speziell die Acetyl-11-Keto-Boswelliasäuren) hemmen die Bildung dieses Enzyms und blockieren damit den Entzündungsprozess. Gleichzeitig wird das Komplementsystem, das für die übersteigerte Reaktion des Immunsystems verantwortlich ist, gebremst. Chronische und akute Entzündungsprozesse im Körper nehmen ab.

Psylliumschalen: Antientzündliche Quellstoffe für den Darm

Faserstoffe sind pflanzliche Nahrungsstoffe, die durch die Verdauungsenzyme des Menschen nicht oder nur unvollständig gespalten und somit unverdaut in den Dickdarm gelangen. Flohsamenschalen (Psyllium) entstammen der Pflanze Psyllium (Plantago ovata) und bestehen zu 85 Prozent aus unlöslichen Faserstoffen, insbesondere Hemicellulose und Lignin.

Psylliumschalen wirken regulierend auf die Darmtätigkeit und aufgrund ihrer hohen Quellfähigkeit durch Flosine-Schleimpolysaccharide gelten sie als schleimbildende Fasern. Sie sorgen für ein längeres Verweilen des Darminhaltes im Darm, das Stuhlvolumen nimmt zu, es wird positiver Druck auf die Darmwände ausgeübt. Die Peristaltik (die gesunde Bewegungstätikeit) des Darms wird angeregt und der Darmentleerungs-Reflex ausgelöst. Flohsamenschalen wirken zudem antiinflammatorisch und sind in der Lage, die Rezidivrate (Wiederauftreten) bei Colitis ulcerosa zu reduzieren.

Omega-3-Fettsäuren mindern Entzündungsfördernde Botenstoffe

Die Omega-3-Fettsäuren Eicosahexaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) haben sich in der adjuvanten Therapie bei CED sowie anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen als Ergänzung zur medizinischen Behandlung bewährt. EPA und DHA verringern die Anzahl entzündungsfördernder Botenstoffe, der so genannten proinflammatorischen Zytokine. Damit verhindern und hemmen sie ablaufende Entzündungsprozesse, schützen die Darmwand und fördern die Schleimhautregeneration.

Durch die Gabe der Omega-3-Fettsäuren lässt sich bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn der Schweregrad signifikant mindern. Zudem hat der Einsatz von Omega-3-Fettsäuren in der Behandlung von CED-Patienten eine nachhaltig positive Wirkung auf die Remissionserhaltung (dauerhaftes nachlassen der Symptome).

Zusammenfassung: Zur komplementären respektive alternativen Behandlungsoption konventioneller Standardtherapien bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen können Boswellia-serrata-Weihrauchharz (mit mind. 80% aktiver Boswelliasäuren-Konzentration), Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl sowie Psylliumschalen den Therapieverlauf hoch effektiv unterstützen.
Durch die kontinuierliche Supplementation von Viabiona Boswellia serrata, NKO® Krill-Öl und Colon regular+ (rein natürliches Psyllium) kann eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität nachgewiesen werden.

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Studienübersicht

  1. acobsen B. et. al.: Increase in incidence and prevalence of inflammatory bowel disease in northern Denmark: a population-based study, 1978-2002. Eur J Gastroenterol Hepatol. 2006 Jun;18(6):601-6
  2. Gupta, I. et. al.: Effects of Boswellia serrata gum resin in patients with bronchial asthma: results of a double-blind, placebo-controlled, 6-week clinical study. Eur. J. Med. Res. 1998;3:511–514.
  3. Sharma, M. et. al.: Anti-arthritic activity of boswellic acid in bovine serum albumin-induced arthritis. J. Immunopharmac. 1989;6:647-652.
  4. Safayhi H. et. al.: Pharmakologische Aspekte von Weihrauch und Boswelliasäuren. Pharmazeutische Zeitung 1997; 142(39):11-20.
  5. Gerhardt G. et. al.: Therapie des aktiven Morbus Crohn mit dem Boswellia-serrata-Extrakt H 15. Z Gastroenterol. 2001;39:11-7.
  6. Gupta I. et al.: Effects of Boswellia serrata gum resin in patients with ulcerative colitis. Eur J Med Res. 1997;2:37-43.
  7. Madisch A. et al.: Boswellia serrata Extrakt bei kollagener Kolitis – eine randomisierte, plazebokontrollierte, doppelblinde Multizenterstudie, Zeitschr f Gastroenterologie 2005, Supp. PO61.
  8. Safayhi H. et. al.: Boswellic acids: novel, specific, nonredox inhibitors of 5-lipoxygenase. The Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics 1992; 261: 1143-1146
  9. Safayhi H. et. al.: Mechanism of 5-lipoxygenase inhibtion by acetyl-11-keto-beta-boswellic acid, Am. Soc.Pharmacol. Exp. Ther., 1995, 47:1212-16
  10. Safayhi H. et. al.: Inhibition by boswellic acids of human leukocyteelastase. J Pharmacol Exp Ther 1997; 281(1):460-463.
  11. Roy S. et. al.: Human genome screen to identify the genetic basis of the anti-inflammatory effects of Boswellia in microvascular endothelial cells, DNA Cell Biol., 2005, 24:244-55
  12. Pergola C. et. al.: On the interference of boswellic acids with 5-lipoxygenase: mechanistic studies in vitro and pharmacological relevance. Eur J Pharmacol, 2009, 606(1-3), 246-254
  13. Siemoneit U. et. al.: Inhibition of microsomal prostaglandin E2 synthase-1 as a molecular basis for the anti-inflammatory actions of boswellic acids from frankincense. Br J Pharmacol., 2011. 162(1):147-162.
  14. Syrovets T. et. al.: Acetyl boswellic acids inhibit lipopolysaccharide- mediated TNFα induction in monocytes by direct interaction with IκB kinaases, J. Immunol., 2005, 174:498-506.
  15. Werz, O.: Weihrauch als Heilmittel. Pharmazeuten klären entzündungshemmende Wirkung von Boswelliasäuren auf. Mitteilung des Instituts für Pharmazie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Juli 2012.
  16. Attaluri A. et. al.: Randomised clinical trial: dried plums (prunes) vs. psyllium for constipation. Aliment Pharmacol Ther. 2011 Apr;33(7):822-8.
  17. Hull M. et. al.: Randomized trial comparing 2 fiber regimens for the reduction of symptoms of constipation. Female Pelvic Med Reconstr Surg. 2011 May;17(3):128-33.
  18. Monograph Plantago ovata (Psyllium); Alternative Medicine Review 2002, Volume 7, Number 2, 155-159.
  19. Pucciani F. et. al.: Usefulness of psyllium in rehabilitation of obstructed defecation. Tech Coloproctol. 2011 Dec;15(4):377-83. doi: 10.1007/s10151-011-0722-4.
  20. Ramkumar D. et. al.: Efficacy and safety of traditional medical therapies for chronic constipation: systematic review. Am J Gastroenterol. 2005 Apr;100(4):936-71.
  21. Voderholzer W. et. al.: Clinical response to dietary fiber treatment of chronic constipation. Am J Gastroenterol. 1997 Jan;92(1):95-8.
  22. Belluzzi A. et. al.: Polyunsaturated fatty acids and inflammatory bowel disease. Am J Clin Nutr. 2000;71(suppl):339S-342S.
  23. Geerling B. et. al.: Nutritional supplementation with N-3 fatty acids and antioxidants in patients iwth Crohn's disease in remission: effects on antioxidant status and fatty acid profile. Inflamm Bowel Dis. 2000;6(2):77-84.
  24. Goldberg R. et. al.: A meta-analysis of the analgesic effects of omega-3 polyunsaturated fatty acid supplementation for inflammatory joint pain. Pain. 2007 Feb 28.
  25. Endres S. et. al.: Lipid treatment of inflammatory bowel disease. Curr Opin Clin Nutr Metab Care 2:117–120, 1999.

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